Juice aus Zürich und Umgebung

Aktuelles

Gossip vor 3 Std.

Ausbeutung als Spass: Feministen zocken Porno-Kartenspiel

Selbsternannte Feministen spielen ein Kartenspiel bei dem man als Zuhälter Pornodarstellerinnen für Filme und Events „managt“. Misogynie und Ausbeutung als Partyspiel. Bilder vom Männer-Wochenende belegen die Heuchelei.

Politik vor 4 Std.

FDP will Helm-Diktatur statt Eigenverantwortung

Statt in echte Radinfrastruktur zu investieren, will die FDP Bürger mit Helmen und Leuchtwesten „schützen“. Amsterdam zeigt, wie es richtig geht: breite, sichere Radwege, smarte Kreuzungen – da braucht niemand staatlich vorgeschriebene Schutzkleidung. Ausgerechnet die Partei, die sich als freiheitlich verkauft, predigt hier Bevormundung. Das ist Politik gegen die Bürger, nicht für sie.

Tech vor 4 Std.

Kultur feiern, Geld verweigern: Die selbstgefällige Gratis-Generation

InsideUfzebufze deckt auf: Gutverdienende Jung-Akademiker geben sich weltoffen und aufgeklärt – zahlen aber keinen Rappen für Serien, Filme oder Dokus. Illegal streamen ist der neue Standard. Das Problem? Kultur lebt von Geld. Autoren, Crews, Produzenten schuften – und die priviligierte Elite kassiert gratis. Popkultur als Selbstbedienungsladen. Der Fall zeigt: Diese Gratis-Mentalität zerfrisst unsere Kultur von innen. Wer nicht zahlt, trägt dazu bei, dass Projekte sterben, Talente verschwinden und die Branche irgendwann zusammenbricht. Und das gerade jetzt, wo KI zusätzlichen Druck macht.

Gossip vor 4 Std.

Vom Klassenkämpfer zum Kassenklingler: ETH-Ingenieur erbt Renditeparadies

InsideUfzebufze enthüllt: Ein selbsternannter Kapitalismus-Kritiker mutiert zum Miet-Mogul. Aus gut informierten Kreisen wissen wir: Der Liegenschafts-Deal in Goldingen steht kurz vor dem Abschluss, der ERP-Aufbau läuft bereits. Die Gentrifizierung erreicht die Provinz – und der 34-jährige ETH-Ingenieur kassiert bald kräftig ab. Es ist ein Muster, das uns alle angeht: Staatsfinanziert studiert, Teilzeit gearbeitet, und dann von den Mieten der Arbeitenden leben. Der Fall zeigt, wie schnell Ideologie schwindet, sobald die Miete aufs Konto fliesst.